DIGITALISIERUNG IM EINZELHANDEL STELLT HÄNDLER VOR HERAUSFORDERUNGEN

Digitalisierung und Business 4.0 wird kommen. Man kann darüber schimpfen so viel man will, aber ändern wird es nichts.

Wieso also Kraft und Energie in einen Kampf stecken, den Sie eh nicht gewinnen können, da Sie gar nicht entscheiden, wer siegt. Diese Entscheidung trifft Ihr Kunde.

Lassen Sie sich von uns an die Hand nehmen. Da ist nichts Schlimmes bei. Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten auf, mit denen Sie Ihr Ladenlokal in die Zukunft führen und helfen Ihnen bei der Umsetzung. Ein Ladenlokal mit Ware und Ausstellungsstücken hat bei Weitem nicht die großen Nachteile, die im Allgemeinen von den Verbänden publiziert werden. Die Vorteile, die Ihr Ladenlokal gegenüber dem Online-Handel hat, müssen nur genutzt werden.

Gerne entwerfen wir mit Ihnen eine Strategie, die zu Ihrem Unternehmen passt und erarbeiten zugleich Abläufe, mit denen Sie Ihr Ladenlokal digitaler machen.

Lassen Sie sich nicht von den großen Schlagwörtern wie Social Media, Customer Experience und Touchpoints verunsichern. Ducken Sie sich nicht vor Online-Größen wie Amazon oder Zalando weg. Nehmen Sie die Herausforderungen an. Auch David hatte im Großen und Ganzen keine guten Chancen gegen Goliath. Wie es ausging? Wissen wir doch eigentlich alle…

DGUV REGEL 112-191 FRÜHER BGR191

Mit der Fusion von Berufsgenossenschaften und öffentlichen Unfallversicherungsträgern hat die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung eine Vereinheitlichung und Umbenennung der Schriftwerke vorgenommen. Die Berufsgenossenschaftliche Regel (BGR) 191 heißt seit 2014 DGUV Regel 112-191.

Um Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren, gibt es die DGUV Regeln für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. In der DGUV Regel 112-191 wird die Benutzung von Fuß- und Knieschutz beschrieben und definiert.

Die BGR 191 wurde im Januar 2007 geändert, so dass bei jeder orthopädischen Anpassung von Sicherheitsschuhen eine erneute Prüfung nötig ist. Die Prüfung muss bestätigen, das der veränderte Sicherheitsschuh weiterhin den Anforderungen der Norm EN ISO 20345 gemäß Zertifikat entspricht. Diese Prüfung muss durch ein offizielles Prüfinstitut durchgeführt werden, welches anschließend eine EG-Baumusterprüfbescheinigung ausstellt. Die hierdurch entstehenden Kosten sind erheblich und wirtschaftlich für jede angefragte orthopädische Änderung und jedes einzelne Paar Sicherheitsschuhe nicht tragbar.

Um der Nachfrage trotzdem gerecht zu werden, müssen Sicherheitsschuhe, die orthopädisch verändert werden sollen der DGUV Regel 112-191 entsprechen und die orthopädischen Anpassungen gem. der DGUV Regel durchgeführt werden.

SON’THEATER TRÄGT KLAMOTTENKUNST DRUNTER

Für das aktuelle Theaterstück des SON’THEATER durften wir uns einen Teil der Bekleidung kümmern.

Die Zuschauer haben sich köstlich über das besondere Beinkleid zwei Schauspieler amüsiert.

Um den Spaß nicht zu verderben und den Mimen einige Lacher zu stehlen, veröffentlichen wir erst jetzt die Fotos der Unterhosen, die der „SCHLUMPF“ und der „MAFIOSO“ getragen haben.

Wir freuen uns, dass am Erfolg von acht Vorstellungen mitwirken durften.

KEIN KUNDENDIENST UNTER 0180-RUFNUMMERN

Für telefonischen Kundendienst werden oft Extragebühren in Form von kostenpflichtigen 0180-Nummer abgerechnet. Nun hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) dieses Vorgehen gestoppt. Der EuGH entschied, dass Kundendienstanrufe nicht teurer sein dürfen, als normale Telefonate (EuGH Urteil vom 02.03.2017 C-568/15).

Im nun entschiedenen Fall hatte die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs ein deutsches Elektronikunternehmen verklagt, das technischen Support über kostenpflichtige 0180-Rufnummern zur Verfügung gestellt hat.

Als Rechtsgrundlage für die Kostenbegrenzung dient die EU-Vebraucherrichtlinie. Gemäß dieser Richtlinie dürfen Anrufe per Telefon, die ein Unternehmen/ein Unternehmer eingerichtet hat, um von Verbrauchern, im Zusammenhang mit geschlossenen Verträgen kontaktiert zu werden, nicht mehr kosten, als ein „normaler“ Telefonanruf.

MEHR GESICHTER – UND DIE WELT WILL EINEN ZWEITEN TEIL

Das Influencer Marketing ist kein neuer Trend mehr. Doch es geht im Marketing nun nicht mehr nur darum, eine bekannte und repräsentative Person hinter ein Unternehmen oder eine Marke zu stellen (aber schaden tut es auch nicht). In Zeiten des Postfaktischen und von Fake News spielt die Glaubwürdigkeit eine immer größere Rolle für User und potentielle Kunden. Also ist das Einbinden von CEOs oder anderen Experten und Mitarbeitern ein wichtiger Punkt für die Präsentation eines Unternehmens. Ein ehrlicher Mitarbeiter erwirkt mehr Glaubwürdigkeit für eine Marke, als der beste Schauspieler.

Wieso also nicht einfach mal die eigenen Mitarbeiter Vorschläge für Werbungen machen lassen. Jeder Mitarbeiter ist schließlich auch Kunde.

Neben Gesichtern lebt die Werbebranche aktuell aber auch von Videos und vom Storytelling.

Bei dieser Werbeform sollte jedoch der Faktor Nachhaltigkeit nicht vergessen werden. Das heißt, dass die Werbung auf Kontinuität bei Geschichten setzen kann. Diese Form der Präsentation von Werbung hat den Vorteil, dass die Kunden mit der Fortsetzung gereizt werden und demnach auch den nächsten Teil sehen wollen.

Und schon haben Sie den Kunden am Haken.