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CONTENT MARKETING

Content Marketing arbeitet ein bisschen nach dem Motto: „Viel hilft viel!“

Natürlich ist das provokant und stark zusammengefasst, aber vom Prinzip her, trifft es das ziemlich genau.

Wie es das Wort schon sagt, wird Marketing in Form von Content betrieben. Content ist nichts Anderes als Inhalt. Es wird als Inhalt generiert und online veröffentlich. Das kann an verschiedenen Stellen passieren. In Foren, Blog, auf Social Media Plattformen, Fachseiten und der eigenen Homepage.

Es sollte hier nicht die offensichtliche Werbung sein, denn die entdecken die User schnell und gehen zum nächsten Artikel. Natürlich darf es auch der Testbericht und die Produktbeschreibung sein, aber eben auch das Guerilla Marketing des geschriebenen Wortes.

Hauptsache ist, es wird von den Suchmaschinen gefunden und von den Usern geteilt. Und schon steigt der Traffic und zwangsläufig sollten auch die Absatzzahlen steigen.

Wenn jeder Deutsche einmal Ihr Produkt kaufen will, müssen Sie es 80 Millionen mal produzieren. Also Vorsicht mit Ihren Wünschen…

ROAMINGGEBÜHREN

Nach der Beschluss der EU-Kommission entfallen ab dem 15. Juni 2017 die Aufschläge für das Telefonieren aus dem Mobilnetz im Ausland. Die EU hat sich mit den Telekommunikationsunternehmen entsprechend geeinigt. Damit kostet ein Telefonat in ausländischen Mobilnetzen innerhalb der EU künftig nicht mehr als im Inland.

Die EU hat gleichzeitig mit dem Wegfall der Roaminggebühren die maximalen Großhandelspreise gesenkt, die die Betreiber sich gegenseitig für das Datenroaming in Rechnung stellen dürfen. Damit soll verhindert werden, dass die neuen Roamingregeln missbraucht und die Preise im Inland erhöht werden.

Die EU-Verhandlungsführer und die Telekommunikationsunternehmen haben sich auf folgende Obergrenzen geeinigt: Für Anrufe gilt ein maximales Entgelt von 3,20 Cent pro Minute und für SMS-Nachrichten ein Entgelt von 1 Cent. Darüber hinaus werden die Preisobergrenzen für den Datenverkehr über fünf Jahre von € 7,70 pro GB (ab 15. Juni 2017) bis zum 1.1.2022 auf € 2,50 gesenkt.

TEXTILE WERBUNG

Textile Werbung! Ein schönes Schlagwort worunter man sich meist nur das Firmenlogo auf dem Rücken der Jacke oder des T-Shirts verstellt.

Aber Werbung auf und mit Textilien kann noch viel mehr. Textile Werbung hängt direkt mit der Corporate Identity (CI) zusammen.

Für den ersten Eindruck, gibt es keine zweite Chance!
Das Erste, was ein Kunde bemerkt, ist nicht das kompetente Auftreten Ihrer Mitarbeiter. Es ist das Aussehen und das Erscheinungsbild. Und das wird maßgeblich durch das Outfit Ihres Teams bestimmt. Stecken Ihre Jungs und Mädels in passender Berufsmode und ist Ihre Werbung gekonnt und pfiffig angebracht, haben Sie Ihren Kunden mit einem Lächeln am Haken. Es entscheidet meist nicht ausschließlich die fachliche Kompetenz über einen Auftrag, sondern auch Ihr Auftreten.
Und auch die Nachbarn und das Image, das Ihr Kunde pflegen will, beeinflussen die Entscheidung.

Mit Ihrem Outfit, heben Sie das Image Ihres Kunden und das wird er Ihnen danken!

DGUV REGEL 112-191 FRÜHER BGR191

Mit der Fusion von Berufsgenossenschaften und öffentlichen Unfallversicherungsträgern hat die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung eine Vereinheitlichung und Umbenennung der Schriftwerke vorgenommen. Die Berufsgenossenschaftliche Regel (BGR) 191 heißt seit 2014 DGUV Regel 112-191.

Um Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren, gibt es die DGUV Regeln für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. In der DGUV Regel 112-191 wird die Benutzung von Fuß- und Knieschutz beschrieben und definiert.

Die BGR 191 wurde im Januar 2007 geändert, so dass bei jeder orthopädischen Anpassung von Sicherheitsschuhen eine erneute Prüfung nötig ist. Die Prüfung muss bestätigen, das der veränderte Sicherheitsschuh weiterhin den Anforderungen der Norm EN ISO 20345 gemäß Zertifikat entspricht. Diese Prüfung muss durch ein offizielles Prüfinstitut durchgeführt werden, welches anschließend eine EG-Baumusterprüfbescheinigung ausstellt. Die hierdurch entstehenden Kosten sind erheblich und wirtschaftlich für jede angefragte orthopädische Änderung und jedes einzelne Paar Sicherheitsschuhe nicht tragbar.

Um der Nachfrage trotzdem gerecht zu werden, müssen Sicherheitsschuhe, die orthopädisch verändert werden sollen der DGUV Regel 112-191 entsprechen und die orthopädischen Anpassungen gem. der DGUV Regel durchgeführt werden.

MEHR GESICHTER – UND DIE WELT WILL EINEN ZWEITEN TEIL

Das Influencer Marketing ist kein neuer Trend mehr. Doch es geht im Marketing nun nicht mehr nur darum, eine bekannte und repräsentative Person hinter ein Unternehmen oder eine Marke zu stellen (aber schaden tut es auch nicht). In Zeiten des Postfaktischen und von Fake News spielt die Glaubwürdigkeit eine immer größere Rolle für User und potentielle Kunden. Also ist das Einbinden von CEOs oder anderen Experten und Mitarbeitern ein wichtiger Punkt für die Präsentation eines Unternehmens. Ein ehrlicher Mitarbeiter erwirkt mehr Glaubwürdigkeit für eine Marke, als der beste Schauspieler.

Wieso also nicht einfach mal die eigenen Mitarbeiter Vorschläge für Werbungen machen lassen. Jeder Mitarbeiter ist schließlich auch Kunde.

Neben Gesichtern lebt die Werbebranche aktuell aber auch von Videos und vom Storytelling.

Bei dieser Werbeform sollte jedoch der Faktor Nachhaltigkeit nicht vergessen werden. Das heißt, dass die Werbung auf Kontinuität bei Geschichten setzen kann. Diese Form der Präsentation von Werbung hat den Vorteil, dass die Kunden mit der Fortsetzung gereizt werden und demnach auch den nächsten Teil sehen wollen.

Und schon haben Sie den Kunden am Haken.

KUNDENDATENTRANSFER VS. EMAIL

Wir nutzen die Kundendatentransferseiten um Daten unserer Kunden anderen Dienstleistern wie Druckereien, Werbeargenturen, Zeitungen/Zeitschriften, o. ä. zur Verfügung zu stellen. Es ist aus technischen Gründen nicht bei allen Daten möglich, diese per Email zu versenden.

Grundsätzlich, auch wenn „die Email“ nie dazu gedacht war große Datenmenge zu versenden, gibt es aus technischer Sicht keine Begrenzung für die Größe einer Email. In der Realität begrenzen jedoch häufig der E-Mail-Provider des Absenders bzw. das E-Mail-Postfach des Empfängers die maximale Größe einer zu versendenden E-Mail.

Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass Emails, die die Größe von 10 MB überschreiten, nicht zu verlässig zugestellt werden. Da leider nicht jeder Mailserver eine Rückmeldung gibt, ob oder warum er eine Email ablehnt, verzichten wir auf den Emailversand größerer und großer Datenmengen.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Sprechen Sie uns an.